Mit diesem Master Grande Tradition Tourbillon Orbital beweisen die Uhrmacher der Manufaktur Jaeger LeCoultre einmal mehr ihre Meisterschaft und ihr Know-how. Diese Uhr, die eine lebendige Hommage an den Himmel ist, ist auch ein auffälliges Schmuckstück.
Wirbelwind aus Licht und Beleuchtung
Jaeger-LeCoultre wurde von der Magie der Lichtspiele inspiriert, die von den Strahlen der Sonne geschaffen wurden, wenn sie die Wolken überqueren und den Himmel mit einem Wirbelwind aus Licht erhellen. Wiederum haben die Handwerker der Manufaktur an einem neuen Crimpverfahren gearbeitet. Eine pyramidenförmige Technik, die es ermöglicht, Diamanten im Baguetteschliff so anzuordnen, dass sie wie eine Krone aussehen. Die Lichtwirkung variiert je nach Tageszeit, aber auch je nach Belichtungswinkel der Uhr.
Ein Zifferblatt inspiriert von den Theatern des antiken Griechenlands
Das Zifferblatt des Master Grande Tradition Orbital Tourbillon von Jaeger LeCoultre ist ein wahres Theater, für das größte Vergnügen seiner Trägerin. Es verfügt über Lichtstrahlen und sonnige Muster, die konvergieren und die Aufmerksamkeit auf den Orbitalwirbel lenken.
Das fliegende Tourbillon findet in einem mit Baguette-Diamanten besetztem Gehäuse statt und über einem ebenfalls mit Diamanten besetzten Zifferblatt. Die Bewegung der Uhr geht manuell, und wird durch das Kaliber 946 belebt. Zusammenbau und von Hand verziert, hat es eine Gangreserve von 48 Stunden, das Niveau wird durch eine Komplikation angezeigt.
Das fliegende Tourbillon findet in einem mit Baguette-Diamanten besetztem Gehäuse statt und über einem ebenfalls mit Diamanten besetzten Zifferblatt. Die Bewegung der Uhr geht manuell, und wird durch das Kaliber 946 belebt. Zusammenbau und von Hand verziert, hat es eine Gangreserve von 48 Stunden, das Niveau wird durch eine Komplikation angezeigt.

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